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Wie viel dürfen Sie ausgeben, um einen Kunden zu gewinnen, ohne dabei zu verlieren? Dieser Rechner antwortet mit drei Zahlen: was ein Kunde auf Ihrer Marge wert ist, was Sie heute jeder Neukunde kostet, und das Budget, das Sie pro Neukunde nicht überschreiten sollten. Dann vergleicht er dieses Budget mit den Kosten einer Brief-Kampagne. Alles in Schweizer Franken, mit Beispielwerten, die Sie durch Ihre eigenen ersetzen.
Ihr maximales Budget pro Neukunde: CHF 2’000. Per Brief: CHF 280 bis CHF 560.
Richtwert, ohne Gewähr. Die Annahmen sind einstellbar und sichtbar. ∗ Preise exkl. MWST.
Fachseiten sprechen von CAC (Customer Acquisition Cost) und CLV oder LTV (Customer Lifetime Value). Hier heisst es «Kosten pro Neukunde» und «Kundenwert»: Es sind dieselben Rechnungen.
Beispielwerte: CHF 4’000 Honorar pro Kunde und Jahr, 50 % Marge, 3 Jahre Kundentreue. In 12 Monaten: CHF 6’000 Akquiseausgaben und 4 Neukunden.
In diesem Beispiel bleibt der Brief auch im vorsichtigen Szenario unter dem maximalen Budget. Sinkt Ihr maximales Budget unter CHF 560, ist das nicht mehr der Fall: Der Rechner sagt es klar, und der Brief ist dann vielleicht nicht der richtige Kanal für Sie.
Eine amerikanische Agentur, First Page Sage, veröffentlicht durchschnittliche B2B-Kundengewinnungskosten nach Branche (Januar 2026): 454 Dollar für IT und Managed Services, 533 Dollar für Beratung, 749 Dollar für Rechtsdienstleistungen, 784 Dollar für Finanzdienstleistungen. Diese Zahlen sind amerikanisch, in Dollar, und sie schliessen Briefe, Messen und E-Mail-Marketing aus. Sie zeigen eine Grössenordnung; Ihr Budget legen sie nicht fest.
Weil Ihnen der Umsatz eines Kunden nicht ganz bleibt: Er will betreut sein. Ein Treuhandbüro, das einem Kunden CHF 4’000 pro Jahr verrechnet, bezahlt die Zeit seiner Mitarbeitenden, die seine Buchhaltung führen. Wer mit dem Umsatz rechnet, überschätzt, was er ausgeben kann.
Alles, was dazu dient, Kunden zu finden: Inserate, Messen, Website und Suchmaschinenoptimierung, Geschenke, Sendungen, Abos für Adressdaten, und die Zeit für die Akquise, bewertet zu Ihrem Stundensatz, wenn Sie eine vollständige Zahl wollen. Den Satz liefert Ihnen der Stundensatz-Rechner.
Das ist eine Vorsichtsregel, einstellbar, keine Norm. Sie behält zwei Drittel des Werts als Reserve für die Unsicherheit: ein Kunde, der früher geht, eine Marge, die sinkt. Kennen Sie die Treue Ihrer Kunden gut, gehen Sie auf 50 %.
Die heutigen Kosten lassen sich nicht berechnen, aber Kundenwert und maximales Budget bleiben gültig. Sie sagen, ob ein Kanal wie der Brief für Sie rentiert.
Der Kampagnen-Rechner geht von einer bestimmten Kampagne aus und sagt, was sie einbringen kann. Dieser hier geht von Ihrem Geschäft aus und setzt eine Obergrenze. Die beiden ergänzen sich: zuerst die Obergrenze, dann die Kampagne.
∗ Preise exkl. MWST.
Was eine Brief-Kampagne einbringt — oder wie viele Briefe es für 3 neue Kunden braucht.
Tool öffnenAHV, BVG, verrechenbare Stunden: Ihr Mindestsatz — und die fehlenden Kunden.
Tool öffnenIhr Break-even in Franken, in Kunden und in Tagen — und die fehlenden Kunden.
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